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Früherkennung - Kassen zahlen erweitertes Screening bei Babys |
| | Hamburg (rpo). Nach Angaben der AOK Hamburg zahlen Krankenkassen in Zukunft für ein erweitertes Screening bei Säuglingen. Durch die Untersuchung sollen auch seltene angeborene Krankheiten festgestellt werden, die dann gleich nach der Geburt optimal behandelt werden können, so eine Sprecherin der AOK.
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Durch eine neue Art der Früherkennung können angeborene Krankheiten festgestellt werden. Foto: AP |
Durch die zusätzliche Untersuchung können beispielsweise seltene Störungen des Stoffwechsels - wie eine Unterfunktion der Schilddrüse - schnell erkannt werden. Dadurch ist es möglich, die Auswirkungen dieser angeborenen Erkrankungen durch Medikamente oder eine Spezialdiät zu verhindern oder abzumildern, heißt es weiter.
Für die Untersuchung werden am zweiten oder dritten Lebenstag einige Blutstropfen aus der Vene oder der Ferse des Kindes entnommen. Ein Labor führt anschließend den Test aus. Ob Eltern das Neugeborenenscreening bei ihrem Neugeborenen wollen, können sie nach der Geburt im Krankenhaus entscheiden. Die Kosten übernehmen den Angaben nach die gesetzlichen Krankenkassen.
Quelle: www.rp-online.de | | |
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