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BMI (Body Mass Index) berechnen |
| | Der BMI (Body Mass Index) ist ein Wert, mit dem Sie ermitteln können, ob Sie Übergewicht, Untergewicht oder Normalgewicht haben. Übergewicht (Adipositas) kann häufig zu schwerwiegenden Erkrankungen führen, wie z.B. Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörung oder Bluthochdruck. Weiterhin erhöht Übergewicht das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.
Der BMI wird folgendermaßen berechnet: BMI (kg/cm²) = Körpergewicht / (Körpergröße)²
| Alter |
Untergewicht |
Normalgewicht |
Übergwicht |
Fettleibigkeit
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Sie sollten unbedingt zunehmen |
Gesunder Bereich |
erhöhtes
Risiko für Bluthochdruck, Diabetis, Herzinfarkt und Schlaganfall |
sehr hohes
Risiko für Bluthochdruck, Diabetis, Herzinfarkt und Schlaganfall
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| 18 - 34 Jahre: |
BMI unter 19 |
BMI 19 - 24 |
BMI 25 - 30 |
BMI über 30
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| über 35 Jahre: |
BMI unter 19 |
BMI 19 - 26 |
BMI 27 - 30 |
BMI über 30 |
Wichtig bei Übergewicht ist nicht nur die Gewichtsreduktion, sondern durch gezielte Beratung im Hinblick auf kalorienreduzierte Kost vor allem die Ursachen des Übergewichts (Alkohol, versteckte Fette in Wurst und Käse, Schokolade, Kuchen, übermäßiger kalorienreicher Obstverzehr) aufzudecken und eine dauerhafte Lebensumstellung zu erreichen. Der ärztliche Hinweis „Sie müssen abnehmen!“ wird bei einem erheblich Übergewichtigen eher zu einer ablehnenden Haltung führen. Die meisten „Übergewichtigen“ würden gern abnehmen und haben oft mehrfach erfolglos versucht, ihr Körpergewicht zu reduzieren. In der Regel bedarf es eines Coachs, der beratend die Lebensumstellung begleitet.
Die kaloriengerechte, ballaststoffreiche Kost sollte nur einen geringen Anteil an gesättigten Fetten und Cholesterin haben. Der Verzehr von Fleisch und tierischen Fetten sollte in Maßen erfolgen. Eine mediterrane oder asiatische Kost mit frischem Gemüse und Früchten, Olivenöl und einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren (Seefisch, Walnüsse) ist zu bevorzugen.
Köerperfettverteilungsindex (KVI) - Gefährliches Bauchfett
Fett ist nicht gleich Fett
Der BMI-Index sagt aus, wie viel Fett sich auf den gesamten Körper verteilt, nicht jedoch, wo sich die meisten Fettansammlungen am Köerper befinden (Köerperfettverteilungsindex = KVI)
Während Fettansammlungen an Hüften, Gesäß und Oberschenkel nicht Stoffwechselaktiv ist, birgt eine vermehrte Fettansammlung am Bauch (Abdominales Fett hohe gesundheitliche Risiken, da sich Fett bereits rund um die inneren Organe (z.B. Magen, Darm, Leber) abgelagert hat.
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Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an unser Spezialistenteam wenden.
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