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Berechnen Sie Ihr persönliches Idealgewicht

 
Möchten Sie wissen, wie viel Sie wiegen dürfen um Ihr Idealgewicht zu erreichen, dann geben Sie bitte Ihren Wunsch Body-Maß-Index (BMI) und Ihre Körpergröße in cm ein. Klicken Sie jetzt noch auf berechnen, dann erscheint im unteren Feld Ihr Idealgewicht.

Ihr Ideal-BMI befindet sich zwischen 19 und 25.


Wunsch BMI
Ihre Körpergröße in cm
Ihr Idealgewicht


Bitte beachten Sie, dass Sie bei einem BMI von 18 oder weniger unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten, da Sie sich in Gefahr befinden, untergewichtig zu sein. Da jeder Körper anders strukturiert ist, kann nur der Arzt feststellen, ob Sie untergewichtig sind oder nicht.


Untergewicht kann lebensbedrohlich sein!
Viele, besonders junge Menschen unterschätzen die Gefahr von Untergewicht, welches häufig durch Essstörungen wie z. B. Magersucht, Bulimie etc. ausgelöst wird. Fettreserven werden durch Hungern und Diäten aufgezehrt. Dadurch werden Stoffe wie Azeton und Kentonkörper frei. Die Gefahr, der Übersäuerung des Blutes (Azidose) ist sehr groß. Der Körper wirkt der Übersäuerung entgegen, in dem er viel Kalzium verbraucht. Der meiste Anteil des Kalziums ist in den Knochen gespeichert. Wird dem Körper Kalzium in großen Mengen entzogen, werden die Knochen schwächer und leichter brüchig.



Nährstoffentzug durch verminderte Nahrungsaufnahme - die Folgen können sein:

Aufzehrung der Fettreserven
Fettreserven werden durch Hungern und Diäten aufgezehrt. Dadurch werden Stoffe wie Azeton und Kentonkörper frei. Die Gefahr, dass der Körper übersäuert ist sehr groß. Der Körper wirkt der Übersäuerung entgegen, in dem er viel Kalzium verbraucht. Der meiste Anteil des Kalziums ist in den Knochen gespeichert. Wird dem Körper Kalzium in großen Mengen entzogen, werden die Knochen schwächer und leichter brüchig.


Kaliummangel
kann lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen verursachen


Blutarmut (Ödemie)
Eine Schädigung des Knochenmarks kann Anämie (Blutarmut) hervorrufen. Eine zu niedrige Eiweiszufuhr durch Nahrung kann das Absinken von Albunin (Transportproteine) zur Folge haben. Die Flüssigkeit im Blut wird dadurch nicht ausreichend gebunden, der Körper lagert diese im Gewebe ab und führt zu einer Ödembildung.


Unterzucker (Hypolykämie)
Werden dem Körper zu wenig Kohlenhydrate zugeführt und die körpereigenen Reserven verbraucht, kann das in Verbindung mit hoher körperlicher Belastung wie z.B. schwere körperliche Arbeit oder häufigen Sports zur Unterzuckerung führen. Je nach schwere der Unterzuckerung, kann dieser Zustand zur Bewusstlosigkeit, Hirnschäden oder zum Tod führen, da das Gehirn nicht ausreichend mit Energie (Glucose) versorgt wird.


Erhöhung des Cortisolspiegels
Aufgrund der unzureichenden Zuführung von Kohlenhydraten muss Glucose aus anderen Substanzen wie z.B. Kentonkörper gebildet werden, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Dieses kann wiederum zu einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) führen. Weiterhin wird dadurch die der Cortisolspiegel und die Hormonproduktion erhöht, so dass eine andauernde Erhöhung Haarausfall und Hautveränderung und / oder Osteoporose (Abnahme der Knochendichte) führen kann.


Verminderte Östrogenbildung (Östrogene = weibliche Geschlechtshormone)
Der Körper reagiert mit der Entziehung von lebenswichtigen Nährstoffen, die durch die Nahrung aufgenommen werden, mit geringerer Leistung. Dieses beinhaltet die verminderte Leistungsfähigkeit (Konzentrationsschwäche, körperliche Schlappheit etc.) sondern auch die Verringerung der Produktion von Östrogenen. Die verringerte Östrogenbildung kann das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhö), bis hin zur Unfruchtbarkeit (Infertilität) zur Folge haben. Die Unfruchtbarkeit ist zwar behandelbar, dennoch kann auch nach erfolgreicher Therapie des Arztes sein, dass die Fruchtbarkeit erst zwei bis drei Jahre später wieder einsetzt.


Sollten Sie diesbezüglich noch Fragen haben, können Sie jederzeit an unserem Spezialistenteam wenden. Bei aktuten Sympthomen oder Beschwerden suchen Sie bitte dringend einen Arzt Ihres Vertrauens auf!
 
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